Happy New Fear

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Wenn die Zeit an den Feiertagen scheinbar still steht und wir von Ruhe erfüllt sind, können wir uns endlich einmal wieder Gedanken über das vergangene Jahr und vor allem über uns selbst machen. Sei es auf langen Zugfahrten in die Heimat, beim Gespräch mit Verwandten und Freunden oder während des Feuerwerks an Silvester. Die feierlichen Tage finden in einem großen Knall aus Funken und Lichtblitzen ihr Ende. Doch dieses Spektakel steht auch immer für einen Neuanfang.

Vor ziemlich genau 365 Tagen berichtete ich schon einmal in einem kurzen Beitrag über das Neujahrsfest und die guten Vorsätze, die sich viele von uns zum Jahreswechsel vornehmen. Damals schrieb ich…

„Wollen wir uns wirklich jedes Jahr erneut neu erfinden, unsere Laster ablegen und stattdessen etwas Gutes tun oder sind wir eigentlich wie eine klassische Chanel Tasche, etliche Male neu entworfen, obwohl die Ursprungsform bereits am schönsten war?“

Doch was wenn das Leder dieser Chanel Tasche über die vielen Tage hinweg einen Kratzer bekommen hat? Womöglich sogar einen Riss im Innenfutter?

Viele Menschen fürchten sich gerade davor, in ihrem Alltag nicht das Glück zu finden oder etwas zu verpassen. Wir machen uns viele Gedanken über, was wäre wenn, was hätte ich oder was könnte ich…
Ich frage mich, wie sollten wir mit unseren Ängsten umgehen? Brauchen wir Veränderung, um wieder glücklich zu werden?

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Monogaymie

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Partnerschaft, die: »Unter einer Partnerschaft versteht man eine gleichzeitig sexuelle und soziale Gemeinschaft zwischen zwei Menschen.«

Wenn man Menschen danach fragt, was ihnen an einem Partner besonders wichtig ist, bekommt man viele Dinge zu hören: Ehrlichkeit, Humor, guter Sex und vor allem Treue. Doch wenn es dann erstmal soweit ist, eine gemeinsame Beziehung zustande gekommen und die erste Verliebtheit verblasst ist, nehmen es viele doch nicht mehr so genau mit der Monogamie. Besonders homosexuelle Männer sind oft nicht bereit, sich ausschließlich auf einen Partner zu beschränken.